Place Brassens
Marennes-Hiers-Brouage
Adresse
Équipements et services
Description
Tourisme
Marennes-Hiers-Brouage (Charente-Maritime, France)
Marennes-Hiers-Brouage vereint Küstenlandschaften, eine Austerntradition und eine überraschende befestigte Stadt. Die neue Gemeinde entstand aus dem Zusammenschluss verschiedener historischer Orte: Marennes mit seinem Austernbecken und Brouage, seine Festung mit sichtbaren Wallanlagen. Man kommt wegen der in "claires" veredelten Austern, wegen der Abwechslung der Salzwiesen und für Spaziergänge am Wasser. Der Ort verbindet terrestrisches Erbe und maritime Aktivitäten in einem stark mit dem Watt verbundenen Umfeld.
Kulturerbe und Geschichte
Brouage bewahrt eine befestigte Stadt mit breiten Wallanlagen und der Atmosphäre eines alten Marinestützpunkts. Die Stätte war lange ein Handelsumschlagplatz zwischen Land und Meer; seine Befestigungen und Glacis lassen sich zu Fuß entdecken. In Marennes zeigt sich das Erbe auch an den Kais, den alten Lagerschuppen und einigen Kirchengbauten im Stadtzentrum.
Natur und Landschaften
Das Gebiet wird von den Austernbecken, den "claires" und den Schlickwatten dominiert, die je nach Gezeiten wechselnde Perspektiven bieten. Diese Lebensräume ziehen Zugvögel an und ermöglichen die Beobachtung einer erhaltenen Küstennatur. Die Farben sind besonders fotogen am frühen Morgen und gegen Abend.
Gastronomie und Handwerk
Der lokale Ruf beruht auf der Marennes-Oléron-Auster, in "claires" veredelt, frisch auf Märkten und beim Erzeuger angeboten. Die Austernhütten am Becken erlauben direkte Verkostungen, oft begleitet von Brot, Butter und einem regionalen trockenen Weißwein.
Unbedingt besuchen
- Die befestigte Stadt Brouage: Spaziergang auf den Wallanlagen und Blick über die Glacis.
- Die Austernbecken: Einblick in die Arbeit der Austernzüchter und die "claires".
- Der Markt von Marennes: frische Austern und lokale Produkte.
- Die Küstenpfade: Wanderungen zu Fuß oder mit dem Rad zwischen Wattflächen und Poldern.
- Die Austernhütten: Verkostung beim Erzeuger.
